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<pre>Dazu kommt, das Leipzig mit gerade einmal plus 3 die schlechteste Tordifferenz aller Mannschaften aus den Top-7 vorzuweisen hat. Auch das kann im harten Kampf um eine „Königsklassen“-Teilnahme ein entscheidender Nachteil sein.  <p> Somit dürfen die Hessen nun auch vor der Partie bei den als heimstark geltenden Kraichgauern durchaus frohen Mutes sein — zumal sich schon in die jüngsten Heimspiele der TSG so mancher ungewohnte Fehler eingeschlichen hat.  <p>  – Mario Gomez mag sich gegenwärtig lieber noch nicht vorstellen, dass der Klassenerhalt für seinen VfL möglicherweise wieder zu einer Zitterpartie gerät. <p> Der Hamburger Lauf gegen den BVB ist Hinweis genug, dass solche Serien keineswegs zu unterschätzen sind: Obwohl derzeit nun wirklich nur denkbar wenig für die Grün-Weißen spricht, dürfte Werder schon allein aus den früheren Erfolgen wertvolles Selbstvertrauen beziehen. <p>  Der deutsche Meister von 1912 steht damit vor seinem größten Erfolg in der „Fußball-Neuzeit“.  </pre>


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<pre>Werder Bremen hat erst ein Heimspiel in dieser Saison gewonnen und ist dennoch der Favorit im Match gegen Hertha BSC. Die Quoten für den zweiten Erfolg klettern fast überall ganz knapp über die 2,00.  <p> Da am Böllenfalltor beileibe nicht zum ersten Mal ein Big-Point ausgeschlagen wurde, scheint die Mannschaft von Markus Weinzierl tatsächlich nicht reif für die Europa League zu sein — schließlich muss damit gerechnet werden, dass das Team nun auch den vergleichsweise dankbaren Endspurt gnadenlos vergeigt.  <p>  Nach sechs sieglosen Liga-Partien en suite triumphierten Bruno Labbadia und seine Mannschaft in Düsseldorf klar mit 3:0. <p> Allem voran die forsche, auf Pressing und Gegenpressing ausgelegte Art zu verteidigen, mit der Ex-Coach Ralph Hasenhüttl mittlerweile auch dem Leipziger Sensationsspitzenreiter Flügel verliehen hat. <p>  Von Beginn an hatte stattdessen schon allein die Körpersprache etlicher Spieler verraten, dass es nichts mit einer Auferstehung im Signal Iduna Park werden wird: Wie bereits beim kurz zuvor erlittenen Pokal-K.o. in München, ließen die Gäste die gegnerische Überlegenheit demutsvoll über sich ergehen.  </pre> 


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<pre> Wie schnell die Königsblauen an ihre qualitativen Grenzen stoßen, wurde auch im Hinspiel beim 0:3 in Wolfsburg offenbar; damals hatte Andre Breitenbreiter mit dem unmittelbar vor seinem Wechsel zum VfL stehenden Draxler aber auch aufs völlig falsche Pferde gesetzt.  <p> „Natürlich hatten wir ganz andere Erwartungen und stehen jetzt mit zehn Punkten da unten. Das ist eine außergewöhnliche Situation“, analysierte der am Montag gefeuerte Manager Klaus Allofs noch am Samstag nach der Abfuhr in München.  <p>  „Es ist schade, dass da immer wieder solche Störfeuer kommen. Ohne die könnten wir auch mal etwas ruhiger arbeiten. Dann fällt vielleicht auch das eine oder andere Spiel etwas leichter“, sagt der Routinier dem Spartensender Sport1. <p>  Coach Lucien Favre weigert sich zwar, seine junge und umformierte Truppe öffentlich an den Pranger zu stellen, dennoch weiß auch er, dass die aktuelle Elf keineswegs mit der des Vorjahres vergleichbar ist: „Man sieht, dass es nicht die gleiche Mannschaft ist wie in der vergangenen Saison. Da waren wir die Nummer drei, aber wir haben noch eine ganze Menge Arbeit vor uns, um das wieder aufzuholen“, verrät der Schweizer im Kicker-Interview. <p>  Der 46-Jährige führte die zweite Mannschaft der Rothosen in der Regionalliga Nord an die Tabellenspitze, wo sie seit dem achten Spieltag nicht mehr wegzudenken sind und demnächst sogar in die Liga aufsteigen könnten.  </pre>


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<pre> Der nächste Kontrahent landete ebenfalls am Mittwoch einen ersten Befreiungsschlag. Der VfB Stuttgart machte mit dem Triumph in Hannover einen kleinen Schritt aus der Krise und schrieb endlich in der neuen Spielzeit an.  <p> Das hat auch Konsequenzen: Mittlerweile finden sich die Mainzer ganz nah an den Abstiegsplätzen wieder — das Guthaben auf den Relegationsplatz beträgt nur noch einen Punkt. Tabellenplatz 17, der erste Fix-Abstiegsplatz, ist gar nur noch zwei Zähler entfernt.   <p> Mit diesem Premierensieg in der Fremde konnten sich die Stuttgarter im Abstiegskampf wieder etwas Luft verschaffen. Der Vorsprung auf den ersten Fix-Abstiegsplatz beträgt nun 10 Punkte. <p>  Auch wir Wettfreunde, rechnen, dass die TSG die Mannschaft von Bruno Labbadia besiegen wird. Wie bereits Leverkusen werden sich auch die Hoffenheimer schwer tun und müssen alles daran setzen ein Tor zu erzielen — denn das dürfte die wohl schwierigste Aufgabe werden.  <p> Dabei hätte die Mannschaft aus dem Breisgau gar nicht besser ins Spiel starten können.  </pre>


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<pre> „Ich habe das Gefühl, dass wir zwar wollen, dass wir aber nach einem intensiven Trainingslager nicht in der Lage sind, aufs Top-Niveau zu kommen. Es steht außer Frage, dass wir es besser können“, so der Borussia-Trainer weiter.  <p> Dass jedoch selbst die besten Gelegenheiten wirkungslos verpufften, setzt die Stuttgarter auf der Zielgerade durchaus unter Druck. Immerhin muss nun gegen deutlich stärkere Gegner gepunktet werden, um zur Winterpause nicht schon wieder mit einem Bein in der Liga zu stehen.  <p>  Auch bei den zwischenzeitlich absolvierten Reisen nach Hoffenheim (1:1) und Augsburg (2:3) warteten die Grün-Weißen mit beeindruckenden Leistungen auf; selbst die unglückliche Niederlage in der Fuggerstadt bekam einen Auftritt zu sehen, auf den sich zweifelsohne aufbauen lässt. <p>  Sind die Schwaben aber chancenlos und jede Fußballwette auf den Underdog dem Untergang geweiht? Nicht unbedingt.  <p> Wolfsburg fertigte zwar am vergangenen Wochenende Fix-Absteiger FC Köln mit 4:1 ab, doch das rettende Ufer war bereits zuvor zu weit entfernt, um den Ligaverbleib in der regulären Saison zu schaffen. Zumindest der direkte Abstieg konnte durch den Erfolg gegen den Effzeh verhindert werden.  </pre>


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